Tobias Kremkau ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 2 (Gardelegen)

Porträtfoto eines lächelnden Mannes mit dunklem Vollbart und zurückgebundenen Haaren. Er trägt ein schwarzes Hemd und steht im Freien. Der Hintergrund ist unscharf und warm beleuchtet, links sind Steine oder eine Mauerstruktur zu erkennen, rechts Grünpflanzen. Das Bild wirkt freundlich, ruhig und natürlich.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Altmark schicken ihren Kreisvorsitzenden in den Wahlkampf für die Hansestadt Gardelegen, Kalbe (Milde), Klötze und Oebisfelde-Weferlingen

Gardelegen, 27.06.2026 — Die im Wahlkreis 2 ansässigen Mitglieder der Kreisverbände Altmark und Börde von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben Tobias Kremkau als Direktkandidaten für die Landtagswahl am 6. September gewählt. Der Wahlkreis umfasst die Hansestadt Gardelegen sowie die Gemeinden Kalbe (Milde), Klötze und Oebisfelde-Weferlingen.

Kremkau ist 41 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern und leidenschaftlicher Schachspieler beim SV Energie Stendal e.V. Seit 2024 ist er Kreisvorsitzender der Altmarkgrünen und engagiert sich seit mehreren Jahren politisch in der Region. Mit seiner Kandidatur wollen die Bündnisgrünen den Menschen in der westlichen Altmark und der Börde ein Angebot machen, das auf Zusammenhalt, demokratische Verantwortung und konkrete Zukunftsperspektiven für ländliche Räume setzt.

Beruflich arbeitet Tobias Kremkau bei der CoWorkLand eG und beschäftigt sich dort mit neuen Arbeitsorten, ländlicher Entwicklung und der Frage, wie Regionen jenseits der großen Städte gestärkt werden können. Zudem ist er seit 2022 Mitglied im Digitalrat Sachsen-Anhalt. Ehrenamtlich engagiert er sich seit Jahren in der Altmark, unter anderem ist er Mitglied im Stendaler Förderverein Gertraudenhospital e.V. und dem AltmarkMacher e.V. Seine politische Arbeit verbindet damit berufliche Erfahrung in Regionalentwicklung und digitaler Transformation mit dauerhaftem ehrenamtlichem Engagement vor Ort.

Ich trete an, weil ich überzeugt bin, dass unsere Region mehr verdient hat: mehr Aufmerksamkeit, mehr Zuversicht, bessere Infrastruktur, starke Dörfer, lebendige Städte und eine Politik, die nicht nur Probleme beschreibt, sondern Zukunft möglich macht“, erklärt Tobias Kremkau nach seiner Wahl. „Die westliche Altmark und die Börde brauchen eine Stimme, die klar, mutig und unbeirrbar für Demokratie, Zusammenhalt und neue Ideen einsteht.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Kandidatur liegt auf der Stärkung ländlicher Räume. Dazu gehören aus Sicht Kremkaus verlässliche Mobilität, gute Bildungs- und Betreuungsangebote, medizinische Versorgung, lebendige Ortskerne, wirtschaftliche Perspektiven sowie eine Energiewende, die vor Ort Wertschöpfung schafft und die Menschen stärker beteiligt.

Ländliche Räume dürfen nicht nur verwaltet werden. Sie müssen gestaltet werden“, so Kremkau. „Gerade in Regionen wie der Altmark entscheidet sich, ob Politik Vertrauen zurückgewinnt: durch Präsenz, durch Zuhören, durch konkrete Lösungen und durch eine klare Haltung gegen demokratiefeindliche Kräfte.

Tobias Kremkau mit den schwarzen Stein bei einem Schachturnier im Januar 2026

Der Kreisverband Altmark sieht in der Kandidatur ein starkes Signal für den bevorstehenden Wahlkampf. Tobias Kremkau sei ein Kandidat, der die Region kenne, familiär eng mit der Altmark verbunden sei und sich mit großer Leidenschaft für ihre Entwicklung einsetze. „Tobias steht für eine Politik, die Haltung zeigt, aber den Humor nicht verliert. Er bringt viel Energie, klare Überzeugungen und echte Begeisterung für die Altmark mit. Genau das brauchen wir in diesem Wahlkampf“, erklärt die altmärkische Kreisvorsitzende Jutta Meinerts.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Altmark und Börde wollen in den kommenden Wochen und Monaten mit zahlreichen Gesprächen, Veranstaltungen und Aktionen im Wahlkreis präsent sein. Ziel sei es, mit den Menschen vor Ort über ihre konkreten Anliegen ins Gespräch zu kommen und deutlich zu machen, dass progressive Politik auch und gerade im ländlichen Raum Antworten geben kann.

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